Karl WendlingerBavariasports
  Bachlers Kampf mit dem "Wurm"  
 


Das Fazit des Steirers nach zwei ADAC GT Masters-Wochenenden:

Klaus Bachler kämpft mit dem berühmten „Wurm“

Betreffend des ADAC GT Masters 2019 kämpft Klaus Bachler im Moment mit dem berühmten „Wurm“. Denn nach dem durchwachsenen Auftakt in Oschersleben war nun auch die zweite Station in Most gespickt mit Problemen – am Ende gab es in beiden Rennen in Tschechien für Bachler und seinen Partner Timo Bernhard (D) keine Punkte . . .

Wobei die Leidensgeschichte schnell erzählt ist: Samstag wurde Bernhard bereits in der ersten Kurve von einem Konkurrenten von der Strecke bugsiert. Fazit: Der Porsche 911 GT3 R wurde dabei stark beschädigt. Die Crew vom KÜS Team75 Bernhard musste daraufhin eine Nachtschicht einlegen, bekam das Auto wieder halbwegs hin. Im gestrigen Qualifying hatte Bachler dann trotzdem mit starken Vibrationen zu kämpfen, die man bis Rennstart aber wieder in den Griff bekam. Im vierten Lauf schien sich das Blatt zu wenden, Bachler fuhr von Startplatz 15 vor auf 10, ehe eine Durchfahrtsstrafe nach einer Berührung alle Chancen auf Punkte begrub.

Klaus Bachler: „Im Moment läuft im ADAC GT Masters wirklich alles gegen uns. Da ist der Vergleich mit dem „Wurm“ schon mehr als zulässig. Ich bin total enttäuscht. Andererseits muss man jetzt einfach nach vorne schauen. Schließlich steht ja jetzt mein Heimrennen auf dem Red Bull Ring in Spielberg vor der Tür. Vielleicht schaffen wir ja dort den turn around.“

Die Rennen in Spielberg finden am zweiten Juni-Wochenende statt.



 
Klaus Bachler