|
Kommendes
Wochenende geht’s in Italien los:
Klaus
Bachler fiebert Saisonstarts entgegen!
Höhepunkte
des Steirers sind heuer zwei Meisterschaften – ADAC GT Masters und
GT World Challenge Europe, sowie die 24 Stunden am Nürburgring –
bereits am Wochenende sitzt er bei den 12h von Monza wieder in einem
Porsche 911 GT-R – und ist voller Vorfreude
Jetzt
beginnt auch für Klaus Bachler die „Zeit nach Corona“ – und
zwar nicht gemütlich, sondern gleich im Wochentakt: So steht er
bereits am kommenden Wochenende in Italien am Start: Der 28jährige
bestreitet mit Steffen Görig und Stefan Aust auf einem von Herberth
Motorsport vorbereiteten Porsche 911 GT3-R die „12 Stunden von
Monza“, einen Lauf zur 24h Series Europe. Bachler kennt seine
beiden deutschen Kollegen bereits aus dem Vorjahr, war zweimal mit
ihnen am Start, gewann dabei zweimal die Klasse.
„Vorrrangig
freue ich mich einfach mal, dass es wieder losgeht“, sagt Bachler,
„ein Rennen nach so langer Zwangspause birgt natürlich viele
Unbekannte. Aber wenn wir es ähnlich gut machen, wie im Vorjahr,
kann es durchaus wieder etwas zu holen geben.“ Das Rennen wird
zweigeteilt: Vier Stunden am Freitag, acht Stunden am Samstag.
Der
Steirer war aber schon in den letzten Wochen sehr viel unterwegs,
absolvierte ausgiebige Tests in allen Meisterschaften, die er heuer
noch absolvieren wird. Die da wären:
GT
World Challenge Europe:
Hier ist er in der „Endurance“ engagiert, wobei vier
Veranstaltungen auf dem Programm stehen. Los geht’s hier am 25. und
26. Juli in Imola. Bachler fährt erstmals für das deutsche Team
ROWE Racing, seine Partner sind der Deutsche Dirk Werner und der
Franzose Julien Andlauer, im Vorjahr Sieger des Carrera Cups
Deutschland. Gefahren wird auf einem Porsche 911 GT3-R.
ADAC
GT Masters:
Für Bachler ist es das bereits fünfte Jahr in dieser Meisterschaft,
das dritte in Serie für das KÜS Team75 Bernhard. Seine Partnerin in
diesem Jahr ist die Schweizerin Simona de Silvestro, „Arbeitsgerät“:
Porsche 911 GT3-R. Auf dem Programm stehen sieben Renn-Wochenenden,
begonnen wird am 1. und 2. August auf dem Lausitzring.
NLS
(Nürburgring Langstrecken Serie):
die vormalige VLN wird heuer unter neuem Namen ausgetragen. Bachler
wird im Gegensatz zu den letzten Jahren aller Voraussicht nach nur
einen Lauf bestreiten – und zwar den kurz vor einem seiner
Saison-Höhepunkte, den traditionellen „24 Stunden“ am
Nürburgring. Gleich geblieben ist auch hier das Team mit Falken
Motorsport – und auch der Partner, der Salzburger Martin Ragginger.
Die
Corona-Krise beschert also auch Klaus Bachler ein sehr
dichtgedrängtes Programm. „Macht gar nix“, sagt der Steirer,
„Hauptsache, wir fahren. Ich habe heuer sehr interessante Aufgaben.
Ich bin voll fokussiert und auch von der Fitness her in Topform.“
|