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Nach intensiven Testtagen im ADAC GT Masters:
Jetzt wartet Imola auf Klaus Bachler!
Am Wochenende erfolgt der Startschuss zur GT World Challenge –der Steirer pilotiert dabei in der vormaligen Blancpain Serie einen Porsche 911 GT3-R aus dem Hause ROWE Racing
Nach zwei harten Testtagen auf dem Lausitzring für das bevorstehende ADAC GT Masters legt Klaus Bachler einen kurzen Boxenstopp zur Regeneration in seiner Heimat ein. Denn schon am Donnerstag reist der Steirer nach Italien, wo am Wochenende der Auftaktbewerb zur GT World Challenge Europe (vormals Blancpain Series) auf dem Programm steht.
Bachler wird dabei im sogenannten „Endurance Cup“ über jeweils drei Stunden die gesamte Meisterschaft bestreiten. Weitere Austragungsorte sind nach der – durch die Corona-Krise erzwungenen Neuplanung noch der Nürburgring, der Circuit Paul Ricard in Le Castellet sowie das 24-Stunden-Rennen in Spa.
Erstmals wird Bachler heuer für das deutsche Team ROWE Racing antreten. Seine Partner sind der Deutsche Dirk Werner und der amtierende Porsche Carrera Cup Deutschland-Sieger Julien Andlauer aus Frankreich. „Arbeitsgerät“ ist ein Porsche 911 GT3-R.
Und die Vorfreude ist unheimlich groß: „Das ganze Paket ist einfach sehr professionell. Deshalb gehe ich auch mit großer Erwartung in diese Meisterschaft. Wenngleich auch davon auszugehen ist, dass es ganz hart werden wird. Denn die Gegnerschaft ist wie schon im letzten Jahr sehr stark. Das hat man bereits beim offiziellen Test gesehen. Sehr starke Teams, sehr starke Fahrer-Kombinationen. Am Wochenende werden wir sehen, wo wir stehen“, sagt Bachler, der ja im Vorjahr zum Serienauftakt in Monza sensationell den Sieg – damals noch mit Dinamic Motorsport – holte.
Die Veranstaltung beginnt am Samstag um 9 Uhr mit dem freien Training. Danach folgen ab 13.10 Uhr das Pre-Qualifying sowie ab 17:30 Uhr das Qualifying. Das Rennen startet dann am Sonntag um 13:30 Uhr.
Rückblickend auf den Vorsaisontest zum ADAC GT Masters auf dem Lausitzring am letzten Wochenende zieht Klaus Bachler ein durchaus zufriedenes Fazit: „Wir haben gesehen, dass wir vorne dabei sein können. Wir haben wie alle anderen Teams sehr viel probiert. Jetzt müssen wir aus den gewonnenen Daten die richtigen Schlüsse ziehen, um bestens vorbereitet zu den ersten Rennen in zwei Wochen auf den Lausitzring fahren zu können.“
Im ADAC GT Masters fährt Bachler wie schon in den letzten Jahren für das KÜS Team75 Bernhard, neue Partnerin ist Simona de Silvestro aus der Schweiz.
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