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Heroischer Kampf bis zur Ziellinie blieb mit Platz 4 unbelohnt:
Klaus Bachler & Co. in Daytona knapp am Podium vorbei!
Dennoch gibt es auch viel Positives – so holte der Steirer beim 24H-Klassiker in Florida die beste Klassenplatzierung eines Österreichers – und das in einer Kategorie, die mit 18 Teilnehmern am umkämpftesten war . . .
Klaus Bachler landete heute beim 24h-Rennen in Daytona – wie schon im Vorjahr – mit Wright Motorsport und seinen Partnern Patrick Long, Jan Heylen und Trent Hindman auf einem Porsche 911 GT3-R den vierten Rang in der Klasse GTD, verpasste dabei das Podium nach heroischem Kampf bis zur Ziellinie nur ganz knapp. Im Grunde erneut ein tolles Ergebnis – auch aus österreichischer Sicht: Bachler holte die beste Klassenplatzierung aller angetretenen „Rot-Weiß-Roten“-Piloten! Dennoch konnte sich der Steirer darüber nicht wirklich freuen:
Klaus Bachler: „Wenn du bei einem Klassiker nach 24 Stunden Vierter wirst, musst du normalerweise zufrieden sein. Diesmal ist es aber ganz bitter. Wir sind gut gestartet, waren immer vorne dabei, nach sechs Stunden haben wir geführt. Und das Auto ist sehr gut gegangen. Leider ist dann in der Nacht ein Zwischenfall mit einem anderen Auto passiert, wo wir nichts dafür gekonnt haben. Der Konkurrent hat uns berührt, wobei unser Auto erheblich beschädigt wurde. Wir konnten zwar weiterfahren, doch unser Auto war dann nicht mehr so gut wie vorher. Und wenn man am Ende das Podium so knapp verfehlt, dann schmerzt das doch sehr. Auch wenn wir trotz aller Probleme ein gutes Ergebnis eingefahren, und die Performance des ganzen Teams wirklich sehr gut war.“
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