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Beim ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring in Spielberg:
Heimrennen brachten Klaus Bachler kein Glück: An beiden Tagen von Konkurrenten ins Out befördert!
Für den Lokalmatador kam es damit ganz dick – keine Punkte. Einziger Lichtblick: Der Mega-Start am heutigen Sonntag von P10 vor auf 5
Viel Zuversicht und voller Tatendrang bei der Anreise, Frust bei der Abreise. Für Klaus Bachler gab es bei seinen Heimrennen auf dem Red Bull Ring im Rahmen des ADAC GT Masters keine Punkte – und das an beiden Tagen unverschuldet. War es gestern der Deutsche Florian Spengler, der Bachlers Partnerin Simona de Silvestro (SZ) mit einer Berührung in einen Dreher trieb, war es heute der Holländer Dries Vanthoor, der Bachler selbst mit seinem Precote Herberth Motorport Porsche 911 GT3-R ins Kiesbett beförderte. Beide Kontrahenten bekamen Strafen von der Rennleitung – was dem Duo natürlich nicht half.
Besonders heute war es ärgerlich: Denn Bachler erwischte von Platz 10 aus einen Mega-Start, schob sich innerhalb von nur einer Runde auf Rang 5! Vor. Dann kam nach einem schweren Unfall von Maro Engel (D) ein Unterbuch. Nach dem Re-Start lieferte sich Bachler mit Vanthoor ein sehenswertes Duell, ehe dem Holländer scheinbar die Nerven durchgingen, und er Klaus mit einer rüden Aktion ins Kiesbett beförderte – das war’s dann . . .
Klaus Bachler: „Es waren coole Rennen auf meiner Hausstrecke. Vor allem auch wegen der Fans, die erstmals wieder auf den Tribünen waren – ein tolles Gefühl. Gegen die Tatsache, dass wir zweimal abgeschossen wurden, kannst du nicht an. Schade war es besonders heute, denn da wäre ein sehr gutes Resultat möglich gewesen. Aber es ist, wie es ist, weiter geht’s!“
Wie es bei Klaus Bachler nun weitergeht? Nach der Aufarbeitung des Spielberg-Wochenendes geht es dann in die wohlverdienten Ferien. Die hat er sich nach den letzten Marathon-Wochen auch redlich verdient. Einfach mal Abschalten, totale Ruhe und das Meer genießen. Das nächste Rennen steht dann wieder im Rahmen des ADAC GT Masters auf dem Programm: In vier Wochen (10., 11. Juli) macht man im holländischen Zandvoort Station.
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