Karl WendlingerBavariasports
  Klaus Bachler & der 24h-Klassiker  
 

Am Samstag erfolgt der Start in der Eifel

Klaus Bachler mit starkem Line Up beim Jubiläums-24h-Klassiker dabei

Dabei wechselt sich der Steirer bei seinem siebenten Antreten mit seinem Landsmann Martin Ragginger, dem Belgier Alessio Picariello und dem Franzosen Patrick Pilet auf einem Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsport ab

Am kommenden Wochenende (26. bis 29. Mai) geht auf der Nürburgring Nordschleife ein ganz besonderes 24h-Event in Szene. Es ist nämlich die bereits 50. Auflage des traditionellen ADAC TotalEnergies 24h-Rennens. Da darf Klaus Bachler, der diese Strecke besonders liebt, natürlich nicht fehlen. Und der 30jährige kommt mit einem ganz starken Line Up zu diesem Jubiläum in die Eifel: Neben seinem alten Eifel-Weggefährten Martin Ragginger aus Salzburg sind heuer noch der erfahrene Franzose Patrick Pilet sowie der schnelle Belgier Alessio Picariello mit von der Partie. Bestritten wird der Klassiker auf einem, von Falken Motorsport eingesetzten Porsche 911 GT3-R.

Für Bachler ist es das bereits siebente Antreten beim Klassiker in der Eifel, seine bisher beste Platzierung holte er im Vorjahr mit dem vierten Gesamtrang. „“Aber wenn du bei diesem Rennen die 24 Stunden überstehst und über die Ziellinie fährst bist du ohnehin fast schon ein Sieger.“

Eine wirkliche Taktik gibt es auch diesmal nicht. „In 24 Stunden passieren so viele Dinge, die man nicht vorhersehen, oder planen kann. Das Einzige, was man machen kann ist, dass man auf Ereignisse schnellstmöglichst und gut reagiert“, weiß der 30jährige, der aber gleichzeitig auch weiß, wie man erfolgreich sein kann: „Du musst einfach 24 Stunden konzentriert sein, keine Fehler machen, und die Balance zwischen materialschonend und schnell zu finden. Dann hast du eine Chance, um ganz vorne zu sein. Und genau das werden wir versuchen.“

Ein großes Fragezeichen ist – wie eigentlich immer in der Eifel – das Wetter. „Das kannst du leider nicht beinflussen, musst es nehmen wie es kommt. Sollte es aber nass oder feucht sein, macht das die ohnehin schon schwer zu fahrende Nordschleife noch einmal schwieriger“, weiß Bachler.

 

ADAC TotalEnergies 24h-Rennen, Zeitplan:

Los geht’s in der Eifel bereits am Donnerstag (26. Mai) mit dem Qualifying 1 (12:30 bis 14 Uhr) sowie dem Nacht-Qualifying (20:30 bis 23:30 Uhr).

Weiter geht es am Freitag (27. Mai) mit dem dritten Qualifying (14:10 bis 15:10 Uhr) sowie dem Top-Qualifying (17:50 bis 20 Uhr).

Rennstart ist am Samstag (28. Mai) um 16 Uhr, am Vormittag (11 bis 11:45 Uhr) gibt es noch das Warm-Up.



 
Klaus Bachler