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  Klaus Bachler: Von Daytona direkt in die Emirate  
 

Viele Probleme – Daytona war diesmal keine Reise wert

Jetzt geht es für Klaus Bachler direkt in die Emirate

Beim 24h-Klassiker lief nach sehr gutem Qualifying (P2) im Rennen schon ab der Einführungsrunde nichts mehr nach Plan – jetzt reist der Porsche-Pilot direkt in die Emirate zur Asian Le Mans Series nach Dubai und Abu Dhabi

Die 24h von Daytona waren für Klaus Bachler diesmal keine Reise wert. Mit seinen Teamkollegen Anders Fjordbach (DK), Kerong Li (USA) und Larry ten Voorde (NL) belegte er auf dem MDK Motorsports Porsche 911 GT3 R schlussendlich Rang 12 in der GTD-Klasse. Nach dem hervorragenden zweiten Platz von Bachler in Qualifying natürlich eine große Enttäuschung. Wobei es nach den großen Problemen, die sie hatten, eigentlich an ein Wunder grenzt, dass man den Klassiker überhaupt zu Ende fahren konnte . . .

Klaus Bachler: „Im Grunde ging es schon in der Einführungsrunde los, wo am Display der Button Motorprobleme leuchtete. Dann haben wir viel gewechselt. Das hat natürlich alles sehr viel Zeit gekostet. Da war dann nicht mehr viel zu holen. Schade drum. Aber für mich geht’s gleich weiter. Und da hoffe ich natürlich, dass es in den Emiraten besser läuft.“

Nächste Rennen, nächste Chancen gibt es für Bachler aber bereits an den kommenden Wochenenden: Klaus reist direkt in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo die Asian Le Mans Series 2023/24 entschieden wird. Zuerst geht es nach Dubai, wo ein Lauf bestritten wird, eine Woche später steht dann das Finale in Abu Dhabi auf dem Programm, wo zwei Läufe auf dem Programm stehen.

Aktuell liegen Bachler und seine Partner Joel Sturm (D) und Alex Malykhin (GB) mit dem von Pure Rxcing eingesetzten Porsche 911 GT3 R nach zwei Läufen auf Rang 2 in der Gesamtwertung, haben also noch alle Chancen auf den Titelgewinn.



 
Klaus Bachler