Karl WendlingerBavariasports
  Vor Heimrennen in Spielberg  
 


ADAC GT Masters am Wochenende in Spielberg

Klaus Bachler vor seinen Heimrennen
am Red Bull Ring bestens motiviert

Nach Schrecksekunde um seine Lizenz absolvierte
Klaus Bachler mit Proton Competition am Sonntag in
Le Mans ordentlichen Vortest – OSK sprang hilfreich ein!

Bevor Klaus Bachler am kommenden Wochenende im ADAC GT Masters zu seinen Heimrennen am Red Bull Ring antritt, hatte der Steirer noch jede Menge Stress in Sachen 24h von Le Mans – und zwar mit seiner Lizenz. Die ACO als Veranstalter pochte auf ein Upgrading von C auf B – und das am Samstag. Nach einigen Debatten sprang die OSK hilfreich ein: Michaela Landauf und Magister Martin Suchy erledigten alle geforderten Unterlagen – und Klaus konnte am Sonntag wie geplant beim Vortest starten. Mit dem Porsche 911 RSR von Proton Competition absolvierte er mit seinen Partnern Khaled Al Qubaisi (ARE) und Stèphane Lemeret (BEL) zwei ordentliche 4-Stunden-Sessions.

Klaus Bachler: „Vorab nochmals vielen Dank an die OSK, die mir buchstäblich in der letzten Sekunde den Start ermöglichte. Wir haben dabei sehr viel herausarbeiten können. Speziell wegen der neuen Reifenmarke war der Testtag wichtig. Das schaut alles ganz gut aus.“

ADAC GT Masters Heimrennen in Spielberg

Seit gestern gilt die ganze Aufmerksamkeit aber wieder dem ADAC GT Masters, wo am Wochenende auf dem Red Bull Ring in Spielberg zwei weitere Läufe auf dem Programm stehen. Trotzdem beide Rennen wieder live auf Sport1 übertragen werden (Samstag und Sonntag jeweils ab 13 Uhr), hofft Bachler auf viele Fans direkt am Ring: „Es ist immer schön, wenn ich ein Heimrennen vor großer Kulisse bestreiten kann. Fest steht, dass es diesmal gegen die starke Konkurrenz wieder sehr schwer werden wird. Aber meine Motivation ist natürlich speziell in Spielberg sehr groß“, so Bachler, der mit seinem Team Schütz Motorsport bereits am Donnerstag beim offiziellen Testtag mit dabei sein wird. Sehr wichtig auch für seinen englischen Partner Alex MacDowall, dem jeder Kilometer mit dem Porsche 911 GT3 R gut tut.



 
Klaus Bachler